Arbeitsgruppe Finanzen

Die Arbeitsgruppe Finanzen befasst sich mit dem Geldsystem wie es ist und wie man es besser machen könnte. Es werden Kurse angeboten, die dem Verständnis des Börsenhandels und des Finanzsystems dienen.

Daytrading – Der Film

Für diejenigen, die sich in der Arbeitsgruppe das Wissen des Börsenhandels aneignen wollen, stehen alle Türen offen, um später nach entsprechender Praxiszeit selbständiger Börsenhändler zu werden. Die Börse ist derzeit der sicherste Arbeitgeber, aber eben nur für die Besten und um zu testen wie gut man den Börsenhandel beherrscht werden Wettkämpfe ausgetragen und für so manchen öffnen sich die Türen für einen gut bezahlten Job.

Die Teilname an Börsenspielen ist für die Arbeitsgruppe Finanzen wie für einen Sportverein die Möglichkeit sich mit anderen Wettkampfteilnehmern aus anderen Vereinen und anderen Bundesländern zu messen.

Warum soll man dieses Feld gewissenlosen Zockern überlassen? Werden wir jeden Tag besser und gehen wir doch mit gutem Beispiel voran.

Dieses Jahr finden parallel gleich zwei Events statt – in Stuttgart die Börsenmeisterschaft 2015 und in Frankfurt die Trading Masters 2015/2016. Letztes Jahr war die technische Ausstattung und Verfügbarkeit des DBM-Servers eine Katastrophe, aber wir hoffen dieses Jahr geht alles glatt.

Für die Meisterschaften werden wieder Starter für jedes Bundesland gesucht. Voraussichtlich im November werden wir, wenn es zeitlich mit anderen Events passt wieder zum FXCM-Treffen nach Düsseldorf fahren, wenn möglich mit Fahrgemeinschaften.

Die Teilnahme ist kostenlos. Das Startgeld von 50000€ ist rein virtuell, also ohne reale Verluste, aber mich echten Kursen. Es gibt Buchpreise, Geldpreise und Urkunden.

Die Kurse und der Schwierigkeitsgrad sind so real wie direkter Börsenhandel. Hier der Trailer von 2014.

Filmtip – Der Crash – der Film zur Finanzkrise – ansehen!

 

Erlebnisberichte finden sich in Aktuelles

Die Deutsche Börsenmeisterschaft steht bis zum Ende der K.O. Runde im Mittelpunkt der Aktivitäten.

Sollte es jemand aus irgend einem Bundesland schaffen ins Finale zu kommen, dann bleiben wir natürlich weiter dran. Es wäre schön wenn wir Starter aus jedem Bundesland dabei hätten,da die Chancen dann natürlich umso höher sind. Es kostet nichts, man kann viele Preise gewinnen und man lernt eine Menge, auch wenn man es nicht bis ins Finale schafft. Es ist also wie ein City Lauf, wer daran teilnimmt wird zu den Aktiven gerechnet.

Hilfsmittel und Hinweise für einen guten Start in den Börsentag der Deutschen Börsenmeisterschaft 2014

Das  Tutorial[1] [2]  [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] (Es ist jeden Fall zu spät erst in der K.O.Runde damit anzufangen)

Forex/CFD-Grundlagen-Tutorial der Varengold Bank

Das Grundlagentutorial ist sehr gut, nicht zu sehr ins Detail gehend, aber vorrangig ist das Tutorial der DBM durchsehen, da man hier auf deren Wettkampfplattform festgelegt ist, die muss man voll verstanden haben und ausreizen können. Viel geht nicht damit zu machen und für den produktiven EInsatz ist diese auch sicherlich nicht vorgesehen, aber was die Plattform kann, ist auf jeden Fall nützlich für den Wettkampf. Varengold nutzt Metatrader4 und Traderfox und nicht die Wettkamplattform.

Für den Metatrader4 kann hier das Heikin-Ashi-Plugin runtergeladen werden, in der Wettkampfplattform sind Heikin-Ashi dabei.

Eigene Tipps – schnelles Erkennen ist Geld wert und macht die Auswertung in der Gruppe einfacher.

– Nutze die Heikin Ashi Charts mit einheitlicher Farbgebung. Empfehlung: grün=steigend und Obergrenzen, rot=fallend und Untergrenzen, keine Kerzenrahmen, blau=Signallinien, violett=Mittelwerte, Hintergrund schwarz (sonst anstrengenden für die Augen), Dochte hellgrau, Gitter dunkelgrau. Vermeide große weise Flächen wann immer es geht, sonst wird eine Nachtsitzung zur Tortour.

– Blende BID-Line und ASK-Line ein, um trotz wechselder Maßstäbe ein Gefühl für die aktuelle Volatilität zu bekommen

– Nutzen sie die Indikatoren Bollinger-Bänder, 120Kerzen-Mittelwert, den MACD und den Williams %R, Bei den Bollingerbändern und dem MACD ist es empfehlenswert die Farbgebung dem bewährten Farbschema anzupassen.

Braucht man Grundkenntnisse

Die Grundkenntnisse des Börsenhandels braucht man wenn es losgeht, vorher nicht unbedingt wenn man genug Zeit investiert sich die Tutorials von DBM, Varengold und CMC-Markets vom letzten Jahr durchzuarbeiten und im Briefing der Arbeitsgruppe früh oder abends Fragen zu stellen.

Termine bitte rechtzeitig anfragen. Man kann auch die paar Tutorials der aktuellen Seminarrunde nutzen, wird sich vermutlich aber mit den Börsenmeisterschaft zeitlich überschneiden. Deshalb Youtube bemühen und die Vorträge dort zeitversetzt ansehen.

Das letzte Jahr hat Thomas Bopp die Vorträge gemacht und die waren sehr gut. Er ist ein sehr erfahrener und langfristig erfolgreicher Trader vertritt sowohl die alte Schule, kennt und analysiert aber auch die „neumodischen“ Handelssysteme .

Hier kann man sich zu den aktuellen, kostenlosen Tutorials anmelden.

Es ist klar – jeder kämpft in der K.O.-Runde für sich alleine und jeder sollte seine Strategie auch durchziehen, die er erprobt hat.

Wichtig für den DAX/SP500/Bund Future-Einstieg sind die kostenlosen Briefings von Thomas Bopp vom Traders-Magazin und vielleicht auch die Morning Show von FXCM zum DAX-Einstieg. Wir wollen versuchen in der Geschäftsstelle ein Exemplar vom Traders-Magazin im Archiv zu haben. Das ist aber für die Arbeitsgruppe „nice to have“ und nicht zwingend.

Ich habe die Zeit von 7:00-10:00 und abends 18:00-20:30 für Briefings und Fragen zum Tutorial bis zum Ende der K.O.-Runde fest reserviert, sollte jemand weiterkommen, dann natürlich auch länger und dann mit Fan-Page samt Gästebuch.

Für die Ein- und Aussteige um 8:00Uhr (vorbörslicher Handel) , 9:00Uhr (Börsenöffnung Frankfurt)  davor und  danach ist kurz Sendepause. Das heisst kein Beantworten und kein Mitlesen des Chats, keine Screenshoots, damit jeder in Ruhe ein- und aussteigen kann. Wenn der Trade läuft dann wieder läuft geht es weiter.

Ebenso wäre die Nutzung des Onlinechats bei SRP (Raum Finanzen) möglich, die keine schnelle Leitung haben, die Videos übertragen kann.